Programm der Caligari-FilmBühne: Juni 2008
Filmbühne Caligari

Hier ist das Programm des DIF aufgeführt. Das Gesamtprogramm erfahren Sie unter der Homepage der Caligari-FilmBühne.

Das Programm in der Caligari-FilmBühne:

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Mo

2.06.

18.00

Neun Monate
Juno (JUNO)
USA 2007, 96 min, DF, FSK: ab 6
Regie: Jason Reitman
Buch: Diablo Cody
Kamera: Eric Steelberg
Musik: Matt Messina
Mit Ellen Page, Jason Bateman, Jennifer Garner, Michael Cera

Gestatten: Juno MacGuff (Ellen Page) - selbstbewusster, offenherziger Teenager, der sich mit seiner lässigen, unkomplizierten Einstellung durch ein neunmonatiges Abenteuer ins Erwachsenenleben kämpft. Clever und einzigartig, wie sie ist, tanzt sie auf der High School niemandem nach der Pfeife - außer vielleicht den Stooges. Doch unter dieser rauen Schale verbirgt sich eine Jugendliche auf der Suche nach dem richtigen Weg. JUNO, der zweite Film von Jason Reitman (THANK YOU FOR SMOKING), ist eine absolut originelle Komödie, die das Glück eines sensationellen Drehbuchs (Oscargewinner 2008) und einer umwerfenden Hauptdarstellerin besitzt. Weltweit ein Überraschungserfolg, der durch Mundpropaganda zum Dauerbrenner wurde!

DIF

 

Juno (JUNO)

           
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Mo

2.06.

20.00

Neun Monate
Juno (JUNO)
Siehe 02.06. 18 Uhr

 

 

           
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Di

3.06.

18.00

100. Geburtstag Helmut Käutner
Weisse Schatten
D 1951, 82 min, FSK: ab 12
Regie: Helmut Käutner
Buch: Maria von der Osten-Sacken, Helmut Käutner
Kamera: Helmuth Ashley
Musik: Bernhard Eichhorn
Mit Hilde Krahl, Hans Söhnker, Claude Farell, Hugo Gottschlich

Kammerspiel vor Gebirgskulisse: Der Ingenieur Richard findet im Schnee eine bewusstlose Frau, die junge Ärztin Ruth. Er nimmt sie mit in seine Almhütte. Am nächsten Tag findet er in einer anderen Hütte die Leiche einer Frau. Ruth ringt mit sich und erzählt ihm, was passiert ist: Sie war mit ihrer Freundin Hella auf einer Bergtour, als diese ihr mitteilte, eine Affäre mit Ruths Verlobtem zu haben... War der Todesfall ein Unglück oder Mord? Schließlich ringt Ruth sich dazu durch, sich der Polizei zu stellen.
www.filmportal.de
Ein hervorragend inszenierter Unterhaltungsfilm, der mit psychologischem Feingefühl die seelische „Landschaft“ auffächert.
Lexikon des internationalen Films

DIF

 

Weisse Schatten

           
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Di

3.06.

20.00

Neun Monate
Juno (JUNO)
Siehe 02.06. 18 Uhr

 

 

           
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Mo

9.06.

17.30

Filmwunsch
Flucht nach Varennes (LA NUIT DE VARENNES / IL MONDO NUOVO)
F/I 1982, 122 Min., DF, FSK: ab 6
Regie: Ettore Scola
Buch: Sergio Amidei, Ettore Scola
Kamera: Armando Nannuzzi
Musik: Armando Trovaioli
Mit Jean-Louis Barrault, Marcello Mastroianni, Hanna Schygulla, Harvey Keitel, Jean-Claude Brialy, Daniel Gélin, Andréa Ferréol, Jean-Louis Trintignant

 Jean-Louis Barrault, Marcello Mastroianni, Hanna Schygulla, Harvey Keitel, Jean-Claude Brialy, Jean-Louis Trintignant... Die Reihe könnte noch weiter geführt werden, zahlreiche Top-Schauspieler treten in dem großartigen Ettore Scola Film auf, über den das Lexikon des internationalen Films schreibt: „Als der französische König Louis XVI. im Juni 1791 aus dem revolutionserschütterten Paris nach Varennes flieht, folgt ihm zufällig eine Kutsche mit einer bunt zusammengewürfelten Reisegesellschaft: der gealterte Casanova, der amerikanische Unabhängigkeitskämpfer Thomas Payne, der findige Trivialautor la Bretonne, ein fortschrittlicher Industrieller, eine blasierte Comtesse mit ihrem Friseur. In den Gesprächen und Erlebnissen dieser kleinen Gruppe spiegeln sich die gesellschaftlichen Umwälzungen: das Ende des „ancien régime“, das erstarkte bürgerliche Selbstbewusstsein, aber auch schon neu aufkeimender Opportunismus unter dem Deckmantel der Fortschrittlichkeit. Ein Film über die Revolution, aer nicht verstanden als Streit der Ideologien, sondern ein differenziertes Panorama der Ängste, Hoffnungen, Erinnerungen und Visionen. Regisseur Scola schildert seine Figuren (gespielt von einem hervorragenden Schauspielerensemble) mit liebevoller Genauigkeit, mit viel Witz und Charme und mit einem Schuß tragischer Ironie.“

DIF

 

Flucht nach Varennes (LA NUIT DE VARENNES / IL MONDO NUOVO)

           
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Mo

9.06.

20.00

Neun Monate
JENNAS KUCHEN – FÜR LIEBE GIBT ES KEIN REZEPT (WAITRESS)
USA 2007, 104 Min., DF, FSK: ab 6
Regie: Adrienne Shelly
Buch: Sam Peckinpah, David Zelag gooodman nach dem Roman von Gordon M. Williams
Kamera: John Coquillon
Musik: Jerry Fielding
Mit Keri Russell, Nathan Fillion, Cheryl Hines, Jeremy Sisto

Die liebenswerte Kellnerin Jenna (großartig. Keri Russell) ist in einer Ehe mit dem eifersüchtigen Earl gefangen. Nur beim Backen fantastischer eigener Kuchenkreationen mit ebenso fantastischen Namen entkommt sie ihrem tristen Alltag. Als sie zum Beispiel erfährt, dass sie schwanger ist, kreiert sie den "I Don't Want Earl's Baby"-Kuchen, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Um der Ehe endgültig zu entfliehen, sieht sie nur die Chance, die 25.000 Dollar Preisgeld bei einem Backwettbewerb zu gewinnen. Allerdings hat sie nicht mit dem neuen und charmanten Gynäkologen gerechnet, der Jennas Schwangerschaft ganz schön durcheinander bringt. Regisseurin Adrienne Shelly, bekannt als Schauspielerin aus Hal Hartley Filmen, wurde im November 2006 in ihrer Wohnung in New York ermordet. So bekam sie nicht mehr mit, dass der Film bei seiner Premiere auf dem Sundance Filmfestival begeistert gefeiert wurde und durch gute Mundpropaganda letztlich mehr als das 20fache seines Budgets allein in den USA einspielte. Eine sehr sympathische, klassische Komödie mit originellen Ideen.

DIF

 

JENNAS KUCHEN – FÜR LIEBE GIBT ES KEIN REZEPT (WAITRESS)

           
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Di

10.06.

18.00

Quax, Der Bruchpilot
D 1941, 91 Min., FSK: ab 12
R: Kurt Hoffmann
Buch: Robert A. Stemmle, nach der gleichnamigen Erzählung von Hermann Grote
Kamera: Heinz von Jaworsky
Musik: Werner Bochmann
Mit Heinz Rühmann, Lothar Firmans, Karin Himboldt, Harry Liedtke, Elga Brink

Otto Groschenbügel, genannt Quax, Angestellter des Dünkelstätter Verkehrsbüros, hat in einem Preisausschreiben gewonnen: eine kostenlose Ausbildung zum Sportflieger in der Fliegerschule Bergried. Schon am ersten Tag macht er sich durch seine Angeberei und Disziplinlosigkeit völlig unbeliebt und muß die Schule Hals über Kopf wieder verlassen. Wieder in Dünkelstätt erlebt Quax zwei Überraschungen: seine Freundin Adelheid ist inzwischen mit dem reichen Herrn Busse auf Reisen gegangen, während er selbst über Nacht eine Dünkelstätter Berühmtheit geworden ist. Überall kennt man nur noch ein Gesprächsthema: Quax, unser kühner Flieger! Ob er will oder nicht, er muß nach Bergried zurück. Turbulente Fliegerkomödie mit einem blendend aufgelegten Heinz Rühmann, der sich auch privat als Sportflieger betätigt hat.

DIF

 

Quax, Der Bruchpilot

           
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Di

10.06.

20.00

Korea
Timeless, Bottomless Bad Movie (NAPPUN YEONGHWA)
Südkorea 1998, 144 Min., OmU, FSK: ungeprüft
Regie: Sun-woo Jang
Buch: Sun-woo Jang, Soo-hyun Kim
Kamera: Jeong-won Choi, Yong-kyou Cho, Woo-hyung Kim
Mit: Seul-ki Hang, Kyeong-won Park, Jae-kyeong Lee, Nam-kyeong Jang

DIF und Institut für Filmwissenschaft Uni Mainz

 

Timeless, Bottomless Bad Movie (NAPPUN YEONGHWA)

           
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Mo

16.06.

18.00

Stummfilm mit Musik
Tagebuch einer Verlorenen
D 1929, 94 Min., FSK: ungeprüft
Regie: Georg Wilhelm Pabst
Live-Musik von uns mit Uwe Oberg (Piano)
Buch: Rudolf Leonhardt, nach einem Roman von Margarete Böhme
Kamera: Sepp Allgeier
Mit Louise Brooks, Fritz Rasp, Sybille Schmitz, Josef Rovensky, Kurt Gerron
Live-Musik von und mit Uwe Oberg (Piano)

Georg Wilhelm Pabsts letzter Stummfilm, den er mit herausragenden Hauptdarstellern besetzte, wurde wegen entsittlichender Wirkung verboten. Die Presse schrieb damals u. a.

"Thymian, die Tochter eines Apothekers, die von dem Provisor ihres Vaters verführt wurde, schenkt einem Kind das Leben. Ihre Verwandten bringen sie in das Erziehungsheim für gefallene Mädchen, aus dem sie bald mit ihrer Freundin Erika entflieht. Die beide Mädchen geraten in eine sogenannte Pension, in der es wüst zugeht..." (Die Filmwoche 41, Berlin, 9.10.1929).

"Und Louise Brooks geht in stummer Schönheit, erschrocken, trotzig, wartend, verwundert durch den Film, als das Mädchen, dem dies passiert. Fast wie ein schöner, tragischer Buster Keaton." (Ernst Blaß, in: Berliner Tageblatt, 20.10.1929).

Um ca. zehn Minuten gekürzt wurde TAGEBUCH EINER VERLORENEN im September 1929 für Erwachsene zugelassen. Doch eine öffentliche Kampagne erzwang eine erneute Zensurprüfung, die in ein Verbot des Films mündete. Im Januar 1930 wurde eine stark gekürzte Version erneut mit Jugendverbot belegt. Wir zeigen den Film in der restaurierten Fassung von 1996/97.

DIF

 

Tagebuch einer Verlorenen

           
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Mo

16.06.

20.00

Fundstücke. Vergessene und übersehene Perlen des Films
Die Frau mit der 45er Magnum (ANGEL OF VENGEANCE / MS. 45)
USA 1980, 82 Min., DF, FSK: ab 18
Regie: Abel Ferrara
Buch: Nicholas St. John
Kamera: James Momel
Musik: Joe Delia
Mit Zoe Tamerlis, Steve Singer, Jack Thibeau

Der New Yorker Filmemacher Abel Ferrara hat heute Kultstatus im Kunstkino durch Werke wie BAD LIEUTENANT und KING OF NEW YORK. Seinen Ruf begründete er mit einem kleinen Genrefilm, der noch heute eine packende Atmosphäre verbreitet: MS.45.

Die stumme Thana (Zoe Tamerlis) arbeitet in einer Kleiderfabrik in New York. Täglich wird sie auf dem Weg nach Hause von Männern belästigt und schließlich brutal vergewaltigt. Nachdem sie dem ersten Täter entkommen ist, begegnet sie in ihrer Wohnung einem weiteren Peiniger. Erneut wird sie vergewaltigt, diesmal erschlägt sie den Täter allerdings, zerstückelt seine Leiche und verteilt sie über die Stadt. Von da an zieht Thana als männer-mordender Racheengel durch New York.

Der Film ist ein vielzitiertes Schlüsselwerk im feministischen Rape/Revenge-Diskurs und wartet mit streng stilisierten Bildkompositionen auf. Die Hauptdarstellerin schrieb später das Drehbuch von BAD LIEUTENANT und verstarb an einer Überdosis Heroin.

DIF und :Ikonen: - das Kulturmagazin

 

Die Frau mit der 45er Magnum (ANGEL OF VENGEANCE / MS. 45)

           
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Di

17.06.

17.30

Michelangelo Antonioni
Liebe 1962 (L´ECLISSE)
I/F 1962, 122 Min., DF, FSK: ab 16
Regie: Michelangelo Antonioni
Buch: Michelangelo Antonioni, Tonino Guerra, Elio Bartolini, Ottiero Ottieri
Kamera: Gianni di Venanzo
Musik: Giovanni Fusco
Mit Alain Delon, Monica Vitti, Louis Seigner

Auf mehrfachen Wunsch führen wir unsere Reihe mit Filmen des großen, im letzten Jahr leider verstorbenen Michelangelo Antonioni fort. Zunächst sein 1962 in Cannes mit dem Spezialpreis der Jury ausgezeichnetes Werk LIEBE 1962: Vittoria verlässt ihren Freund und geht auf die Suche nach neuen Bindungen. Die kurze Affäre mit einem Börsenmanager endet jedoch mit der bitteren Erfahrung von Einsamkeit und Entfremdung, gipfelnd in der Metapher einer Sonnenfinsternis, die das Schwinden zwischenmenschlicher und metaphysischer Bezugspunkte versinnbildlicht. Mit einem Minimum an Worten und Aktionen, allein durch virtuose Gestaltung und präzise Inszenierung beschreibt Antonioni die gefühls- und menschenfeindlichen Aspekte moderner Lebenszusammenhänge.

DIF

 

Liebe 1962 (L´ECLISSE)

           
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Di

17.06.

20.00

Korea
A Declaration of Fools (BABO SEONEON)
I/USA 1957, 111 Min., DF, FSK: ab 16
Regie: Michelangelo Antonioni
Buch: Si-mon Yoon nach dem Roman von Dong-cheol Lee
Kamera: Jeong-min Seo
Musik: Jeong-kil Kim
Mit: Bo-hee Lee, Myung-gon Kim, Hie-seong Lee, Ji-yeong Kim

DIF und Institut für Filmwissenschaft Uni Mainz

 

A Declaration of Fools (BABO SEONEON)

           
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Mo

23.06.

 

Michelangelo Antonioni
Der Schrei (IL GRIDO)
I/USA 1957, 111 Min., DF, FSK: ab 16
Regie: Michelangelo Antonioni
Buch: Michelangelo Antonioni, Elio Bartolini, Ennio de Concini
Kamera: Gianni di Venanzo
Musik: Giovanni Fusco
Mit Alida Valli, Dorian Gray, Betsy Blair, Gabriella Pallotta

Aldo, Arbeiter in einer Zuckerfabrik, geht mit seiner kleinen Tochter auf eine lange Wanderschaft, nachdem sich seine langjährige Lebensgefährtin einem jüngeren Mann zugewendet hat. Nach langen Irrwegen kehrt Aldo zurück und besteigt den Turm seiner Fabrik... Das Lexikon des internationalen Films vermerkte zu diesem Meisterwerk: „Antonioni gelangte mit diesem pessimistischen Außenseiterporträt erstmals zu einer konsequenten, ästhetisch vollendeten Ausformung seines persönlichen Stils. In den trostlosen Schauplätzen des Films teilt sich die innere Verfassung des Helden unaufdringlich mit: ohne viel Worte, aber reich an sprechenden Details entsteht das Bild einer Grenzsituation.                                   

DIF

 

Der Schrei (IL GRIDO)

           
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Mo

23.06.

20.00

Neun Monate
Lars und die Frauen (LARS AND THE REAL GIRL)
USA 2007, 106 Min., DF, FSK: ab 0
Regie: Craig Gillespie Buch: Nancy Oliver
Kamera: Adam Kimmel Musik: David Torn
Mit Ryan Gosling, Emily Mortimer, Paul Schneider, Patricia Clarkson

Lars wohnt in der Garage des von den Eltern geerbten Hauses. Im Haus wohnen sein Bruder Gus und dessen Frau. Nur selten haben sie Kontakt miteinander – denn Lars führt ein sehr zurückgezogenes Leben, auch auf der Arbeit freundet er sich mit niemandem richtig an. Als eines Tages eine neue Kollegin Gefallen an Lars findet und seine Schwägerin ein Kind erwartet, überrascht Lars seine Umwelt mit einer neuen Freudin. Für ihn eine bildschöne Brasilianerin, für alle anderen eindeutig eine lebensgroße Sexpuppe aus Silikon. Doch die Ärztin erklärt, dass Lars nur von seinen Wahnvorstellungen zu heilen wäre, wenn die ganze Gemeinde Lars Freundin behandeln würde, als wäre sei tatsächlich lebendig. Die ungewöhnlichste Komödie des Kinojahres. In der wundersamen und hinreißend liebenswerten Geschichte eines sympathischen Außenseiters gibt es anfangs viel zu Lachen, danach entwickelt sich bei allem Humor aber vor allem eine durch und durch überzeugende, mitreißende Geschichte mit Charakteren, mit denen man leidet und jubelt, mit Skurrilität und Charme und absoluter Originalität, die nicht auf den lauten Humor, sondern auf feinfühligen Witz und Charakterzeichnung setzt.

DIF

 

Lars und die Frauen (LARS AND THE REAL GIRL)

           
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Di

24.06.

17.30

Neun Monate
Lars und die Frauen
Siehe 23.06.

 

 

           
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Di

24.06.

20.00

Andrzej Wajda
Asche und Diamant (POPIOL I DIAMENT)
Polen 1958, 102 Min., DF, FSK: ab 16
Regie: Andrzej Wajda
Buch: Jerzy Andrzejewski, Andrzej Wajda
Kamera: Jerzy Wojcik
Musik: Jan Krenz
Mit: Zbigniew Cybulski, Ewa Krzyzewska, Waclaw Zastrzezynski

Nach dem Erfolg von KATYN beim diesjährigen goEast-Festival wurden wir sehr oft nach den früheren Filmen von Andrzej Wajda gefragt (die zum Teil schon vor zwei Jahren bei der Hommage gezeigt wurden). Hier kommt nun eines seiner großen Meisterwerke: Eine kleine polnische Stadt am Ende des Krieges. Hitlerdeutschland hat soeben kapituliert. Zwei junge Männer, die Freunde Maciek und Andzej, begrüßen den ersten Friedenstag mit der Waffe in der Hand. Sie haben Befehl, jemanden zu töten. Jetzt stehen sie vor der Entscheidung: das alte oder das neue Polen. Der eine hasst das neue Polen. Der andere aber ist des Tötens müde, möchte das Leben genießen, studieren, lieben... Wajda schildert die nationale Tragödie Polens voler Bitterkeit und tragischer Ironie in meisterhafter filmischer Gestaltung.

DIF

 

Asche und Diamant (POPIOL I DIAMENT)

           
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Mo

30.06.

17.30

Andrzej Wajda
Asche und Diamant
Siehe 24.06.

 

 

           
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Mo

30.06.

20.00

Neun Monate
Beim ersten Mal (KNOCKED UP)
USA 2007, 129 Min., DF, FSK: ab 12
Regie: Judd Apatow
Buch: Judd Apatow
Kamera: Eric Alan Edwards
Musik: Joe Henry, Loudon Wainwright III
Mit: Katherine Heigl, Seth Rogen, Paul Rudd, Leslie Mann
Ben ist ein sympathischer, aber etwas chaotischer Faulenzer, der in den Tag hinein lebt und gemeinsam mit seinen Freunden eine eher unprofitable Internetfirma betreibt. Alison ist eine attraktive Fernsehjournalistin, die soeben zur Moderatorin befördert wurde. Eine Nacht, eine Bar, der Zufall und sicherlich auch etwas zu viel Alkohol sorgen dafür, dass diese unvorstellbare Paarung für einen One-Night-Stand funktioniert, auch wenn das beide danach so schnell wie möglich wieder vergessen wollen. Doch acht Wochen und einen Schwangerschaftstest später merken beide: Ein bisschen schwanger? Gibt's nicht! Mit einem großen Herz für Außenseiter, einem spannenden Blick auf komische Begegnungen und einem perfekten Gespür für witzige Situationen ist BEIM ERSTEN MAL eine wundervolle Komödie über die Liebe und das Leben. Universal

DIF

 

Beim ersten Mal (KNOCKED UP)

           
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DIF, 30.04.2008